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Alles bleibt anders – Die (Erfolgs-)Geschichte des ersten grünen Verkehrsministers

Nach einem Wahlmarathon, der dieses Mal digital ablief, und vielen, vielen Online-Lesungen aus „Und alles bleibt anders“ konnte Winfried Hermann seine wichtigen Anliegen in Sachen Mobilität sehr gut platzieren. Molino gratuliert zum Wahlerfolg (39,8 Prozent gegenüber Susanne Eisenmann mit 21,7 Prozent) mit einem kleinen Presserückblick!

 „Der Grüne Verkehrsminister von Baden-Württemberg und Prügelknabe der CDU mit einer persönlich-politischen Geschichte der Verkehrswende – an der er seit vielen Jahren arbeitet.“ (taz futurzwei)

„Als Enkel eines Bahnspediteurs erzählte Hermann von seinem persönlichen Erleben des Mobilitätswandels im Umfeld des Rottenburger Güterbahnhofs. Er erinnerte an rußende Dampfloks, das Pferdefuhrwerk der Familie, den Kohlelaster des Opas. Daran, wie sich in den sechziger Jahren die Transportwelt rasant veränderte und der Siegeszug des Autos den Schienenverkehr zurückdrängte. Lokführer wollte der kleine Winfried nie werden: wenn schon nicht Rockstar, dann eben Transportminister im Auto-Ländle.“ (Heilbronner Stimme)

„Der Minister wird Autor: Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann hat ein Buch geschrieben, über Mobilität und Verkehrswende, verknüpft mit seiner Lebensgeschichte. Darin geht es, natürlich, unter anderem um Stuttgart 21, aber auch um sein gewandeltes persönliches Verhältnis zum Auto.“ (Kontext)

Verkehrsminister Winfried Hermann hat ein ebenso persönliches wie politisches Buch über den Wandel der Mobilität geschrieben. (Südwestpresse)

„Das längste Kapitel in Hermanns Buch ist übrigens Stuttgart 21 gewidmet, aber sein Werk ‚Stuttgart 51‘ zu nennen, wie es der herausgebende Molino-Verlag vorgeschlagen hatte, dazu hatte Hermann auch keine Lust. Im Schlusskapitel entwirft er immerhin eine Vision von der Stadt Stuttgart im Jahre 2051, wenn er 99 Jahre alt sein wird: Straßenkreuzungen würden wieder ‚kunstvoll und grün gestaltete öffentliche Räume sein‘, der Schlossgarten hätte sich ausgedehnt auf die B 14 und ‚oben parken‘ – also außerhalb von Tiefgarage – sei ziemlich teuer und nur was für Umzüge und Notfälle. Die Stadt werde etwas anderes sein als ‚Transitstrecke, Büropool und Einkaufsmeile‘ – sie werde wieder lebendig. Und dann überrascht Hermann noch mit einer Vision: Es werde im Jahr 2051 sicher über ‚den geplanten Abriss des Bankenviertels‘ auf dem ehemaligen Güterbahnhof von Stuttgart debattiert – das wäre dann nur rund 50 Jahre nach der Eröffnung des LBBW-Neubaus am Bahnhof. Das Publikum im Theaterhaus – nur 70 durften corona-bedingt kommen – applaudierte.“ (Stuttgarter Zeitung)

„ ‚Und alles bleibt anders‘ heißt das neue Buch des grünen Verkehrsministers, eine während des Corona-Lockdowns verfasste geistreiche Geschichte eigener Mobilität – immer auch unterwegs auf den Spuren, die seine Partei seit mehr als vier Jahrzehnten in Baden-Württemberg hinterlässt. Und dazu outet er sich als einer, der in den 70er-Jahren ein richtiger Autofreak war: ‚Das Auto bedeutete nicht nur Mobilität, es war auch der erste Privatraum, den man sein Eigen nennen konnte, und so nutzte ich ihn auch – zum Knutschen.‘“ (Badische Zeitung)

Das Buch wurde im Oktober 2020 das erste Mal vorgestellt – im Rahmen einer Lesung mit Bestseller-Autor Wolfgang Schorlau im Theaterhaus Stuttgart.

Foto: Winne Hermann in Jugendjahren mit seinem ersten Auto, © Winfried Hermann

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