Vetternwirtschaft

Das Debattenbuch zum Thema Filz, Klüngel, Vetternwirtschaft. Mit Einblicken in die Arbeit eines kommunalen Parlaments, kurzweilig und persönlich geschrieben.

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Einzelheiten

Beschreibung

Vorsicht vor Egoismus!

Martin Georg Cohn, Oberbürgermeister der Stadt Leonberg, einer der attraktivsten Städte des Südwestens, erzählt von den großen Chancen, aber auch von den Abgründen der Politik vor Ort. Eine Stadtgesellschaft profitiert von kurzen Wegen, familiären Strukturen und einer engen Zusammenarbeit. Das ist die Voraussetzung für Zufriedenheit und Wohlstand. Nur so konnte das Ländle zu Europas innovativster und erfolgreichster Region werden. Gleichzeitig zeigt sich hier, wie anfällig unser politisches System für egoistische Motive ist. Wo hört gutes Miteinander auf und beginnt Vetternwirtschaft?

Aus dem Inhalt

  • Ansichten eines Neigschmeckten – Wie aus mir der Schwabe wurde, der ich heute bin
  • Aus dem Parlament einer Kommune – Wie schwäbische Gemeinderäte ticken
  • Im Fegefeuer der Eitelkeiten – Ein Ausschnitt aus einer typischen Gemeinderatssitzung
  • Stammtischgespräche und Küchenkabinette – Wie Vetternwirtschaft und Hinterzim-merabsprachen unser Gemeinwesen beschädigen
  • Von Wadenbeißern und Problemsuchern – Stell’ dir vor, den meisten Menschen geht es gut, aber manche möchten trotzdem lieber unzufrieden sein
  • Über die Grenzen der Vetternwirtschaft – Wo Lobbyismus aufhört und wo Korruption beginnt
  • Fünf politische Leitsätze für die Gegenwart

Die Welt am Sonntag schreibt: „Vetternwirtschaft ist in vielen deutschen Städten und Gemeinden gang und gäbe. Ein Oberbürgermeister sagt Raffgier und Geklüngel den Kampf an – er sieht sie als Ursprung der Glaubwürdigkeitskrise von Politik.“

Martin Georg Cohn

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